Nadelfilz

Seit den 50er und 60er Jahren hat die Nadelfilztechnik zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dabei reichen ihre Anfänge bis ins Jahr 1870 zurück. Erst der rasante Aufschwung der Chemiefaser ermöglichte der Technologie den Durchbruch. Mit den neuen Fasern wurden zahlreiche neue Einsatz- und Anwendungsbereiche erschlossen. Dort, wo hohe Temperatur- und Altersbeständigkeit, Verrottungs- und extreme Reiß- und Abriebsfestigkeit, Beständigkeit gegen Chemikalien gefordert wird, ist in der Regel Nadelfilz der richtige Werkstoff.

Ob Wollfilz oder Nadelfilz für Ihre Anwendung verwendet werden soll, ist eine Frage für den Spezialisten. Die Fachleute der VFG beraten Sie gern.

Kunstfasern wie Zellwolle und viele Chemiefasern mit den unterschiedlichsten Eigenschaften, auch altbewährte natürliche Fasern wie Jute, Baumwolle und Wolle - fast alle Fasern lassen sich zu Nadelfilz verarbeiten.

Durch chemische und mechanische Behandlung können die Eigenschaften der Werkstoffe Woll- und Nadelfilz verbessert, ergänzt und vervollkommnet werden. Besonders im technischen Bereich spielt die Ausrüstung eine wichtige Rolle.

>> Technische Daten

Filznadeln